Wer steht hinter Dienstzimmer.com?

Patrick Meier, Firmengründer

Gründer und Ideengeber zu Dienstzimmer.com ist Patrick Meier, exam. Altenpfleger und Fachkraft für Gerontopsychiatrie.

Auf die Idee zu Dienstzimmer.com bin ich gekommen, als ich auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber war.

Mir ist aufgefallen, dass es keine Möglichkeit gibt, verlässlich herauszufinden, wie gut oder schlecht eine Einrichtung ist oder wie die Arbeitsumstände dort sind.

Auf Erzählungen kann man sich nicht verlassen. Wenn über Arbeitgeber in der Pflege gesprochen wird, werden meist nur die negativen Seiten aufgezeigt. Die wirklich guten Arbeitgeber bleiben oft auf der Strecke, was ich sehr schade finde.“

"Ich will Pflegekräften jeglicher Art eine Plattform bieten, um sich über neue Arbeitgeber zu informieren, um so den perfekten Arbeitsplatz für sich zu finden oder den jetzigen Arbeitgeber zu bewerten, um eigene Erfahrungen zu teilen."

Patrick Meier

So möchte ich meinen Beitrag dazu leisten, die Arbeitsplatzsuche für Pflegekräfte zu vereinfachen und den Beruf der Pflegekraft wieder ein Stück attraktiver zu machen.

„Nachdem mir die Idee kam, hat es noch weitere 3 Jahre gedauert, in der die Idee und das Projekt geformt und realisiert wurde. Durch Umfragen in verschiedenen Pflegegruppen konnte ich herausfinden, was den Pflegekräften besonders wichtig ist, worüber sie informiert werden wollen und wie sie sich eine Gestaltung einer Bewertungsplattform vorstellen.

Durch diese Umfrageergebnisse kam ich auch auf die Idee, den Arbeitgebern einen eigenen Bereich auf der Bewertungsplattform zum bieten. Allerdings nicht, damit sich die Pflegekräfte bei den Arbeitgebern melden, sondern genau andersherum.“

Ein Arbeitgeber kann, wenn die Pflegekraft zustimmt, Kontakt mit der Pflegekraft aufnehmen, um diese anzuwerben. Jeder weiß, wie viel Mühe sich Arbeitgeber in der Pflege inzwischen machen müssen, um neue Pflegekräfte für sich zu gewinnen, so soll auch dieser Schritt vereinfacht werden.

Wichtig ist mir, dass die Anonymität der Pflegekräften gewahrt bleibt. Ersichtlich sind lediglich die beruflichen Qualifikationen sowie der Benutzername. So soll sichergestellt werden, dass Arbeitgeber ohne jegliche Vorurteile nach Arbeitnehmern suchen, hier zählt nur die Qualifikation.