Medizinisches Personal läuft Gang entlang

Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

wieder ist ein Monat vergangen und wir möchten Euch hier erneut die interessantesten Fakten und News rund um die Pflege, Medizin und Gesundheit von Dienstzimmer.com präsentieren.

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Die beliebtesten Pflege und Medizin Fakten des Monats Juni 2020

Fakt #1

Die hessische CDU Landtagsabgeordnete Petra Müller-Klepper sagt zu den Löhnen in der Pflege:

„Besser als Hartz IV“

Fakt #2

Bei einem 10-sekündigen Zungenkuss, werden etwa 80 Millionen Bakterien übertragen.

Fakt #3

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar, würden sich 67% der Deutschen gegen den Coronavirus impfen lassen.
Das ist der zweitniedrigste Wert der G7 Länder. Lediglich Frankreich liegt mit 57% darunter.
Spitzenreiter sind Italien mit 74% und die Briten mit sogar 78%.

Fakt #4

Statistisch gesehen liegt die Wahrscheinlichkeit, als Pflegekraft auf lange Sicht berufsunfähig zu werden bei 55%.

-Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung e.V

Fakt #5

Experten zufolge fehlen in Deutschlands Krankenhäusern 50.000 Pflegekräfte. Laut ver.di fehlen sogar 80.000 Pflegekräfte

Fakt #6

Zu wenig Sex kann zu Stress, Angst und Depressionen führen

Fakt #7

Selbst in der Schweiz sehen die Zahlen nicht besser aus.

Dort geben 45% der Pflegefachfrauen und -männer an, ihren Beruf frühzeitig aufgeben zu wollen.

Fakt #8

Wieviele Pflegekräfte gibt es pro Krankenhausbett im Vergleich:

Dänemark: 3,2

USA: 2,3

Schweiz: 1,5

Österreich: 0,9

Frankreich: 0,9

Deutschland: 0,6

Ungarn: 0,5

Fakt #9

Die Länge aller Nervenbahnen des Gehirns beträgt 5,8 Millionen Kilometer.

Fakt #10

Ungefähr 4.000 Deutsche tragen ihr Herz auf der rechten Seite. -Dextrokardie (Rechtsherzigkeit)

 

Die beliebtesten Pflege und Medizin News des Monats
Juni 2020

Dieses Bier hat sich die 103 Jährige aber zu 103% verdient!

Die 103-jährige Jennie Stejna aus Massachusetts wurde vor drei Wochen positiv auf das Coronavirus getestet. Auch, wenn ihr Zustand zwischenzeitlich kritisch war, trotzte die alte Dame den Umständen und schaffte es die Krankheit zu besiegen.
Wie Jennie Stejnas Enkelin Shelley Gunn der „US Today“ berichtet, war die 103-Jährige eine der ersten Corona-Fälle in ihrem Pflegeheim. Was anfangs nur mit leichtem Fieber begann, verschlimmerte sich bald, sodass die Familie bereits die Hoffnung aufgab.
Gunn erzählt, dass sie sich bereits telefonisch von ihrer Oma verabschiedet und sich für alles, was sie für sie getan hat, bedankt hatten. Sogar Stejna selber stellte sich auf ihren Tod ein. Als sie gefragt wurde, ob sie bereit sei in den Himmel zu gehen, antwortete sie: „Aber sowas von!“
Doch am 13. Mai kamen dann die unerwarteten Nachrichten: Jennie Stejna geht es wieder besser. „Unsere resolute, polnische Oma hat offiziell das Coronavirus besiegt!“, resümiert Shelley Gunns Ehemann.
Und wie es sich für eine resolute, polnische Oma gehört, feierte Stejna ihre Genesung auch auf eine ganz besondere Art: Mit einem eiskalten Bier.

https://www.focus.de/gesundheit/fall-aus-den-usa-prost-103-jaehrige-uebersteht-corona-und-trinkt-darauf-erstmal-ein-bier_id_12048700.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-panorama&fbc=facebook-focus-online-panorama&ts=202005301103&cid=30052020&fbclid=IwAR0cDZbloU5UnDQhhzl03PuOTaTLkRCwJP4IhPc3dGe_PW3GYWNkDwR6VNs

Immer mehr Pflegekräfte wandern in Nachbarländer aus aber wieso genau?

Im folgenden Bericht erzählt ein Krankenpfleger über seine neue Arbeitsstelle in Luxemburg.
„Ich war unzufrieden, frustriert, vor allem wegen des Personalmangels. Du spürst einen ständigen Stress, musst für andere einspringen, kannst deine Ziele nicht erreichen. Dazu kommt der Spardruck von oben.“
Umso länger wurde die Vorteilsliste. In Luxemburg verdient Rech mehr als doppelt so viel wie zuvor in Deutschland, obwohl er seine Arbeitszeit auf 85 Prozent reduzierte. Steuern zahlt er jetzt weniger, statt 30 Urlaubstagen stehen ihm 35 zu, nach einem Jahr erwarb er zudem den Anspruch auf eine luxemburgische Rente. Dazu kommen Annehmlichkeiten wie ein höheres Urlaubsgeld, Schulgeld für die Kinder, höhere Kindergeldbeträge und eine jährliche Prämie im Juni, das sogenannte „Surprime“.

https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/systemrelevant-aber-davon-merken-sie-nichts-deutsche-krankenpfleger-fluechten-ins-ausland/25858824.html

Pfleger berichten aus dem Skandal-Heim Schliersee:

Anke Gemmels Schicht hat gerade erst begonnen, schon ist sie fassungslos. Sie beobachtet, wie die Hilfskräfte in der Seniorenresidenz Schliersee (Kreis Miesbach) bei den Bewohnern Fieber messen.
Eigentlich müsste nach jeder Messung im Ohr der Plastikaufsatz des Thermometers gewechselt werden – aus Hygienegründen. Und in der Corona-Zeit natürlich auch, um Ansteckungen zu verhindern. Doch hier, in der Einrichtung in Schliersee, passiert das nicht. Die rund 20 Bewohner auf der Station bekommen das Thermometer nacheinander ohne Reinigung ins Ohr gesteckt. „Ich habe versucht, einzugreifen“, berichtet Gemmel. Doch die anderen Fachkräfte reagieren entweder genervt – oder verstehen sie nicht einmal, weil sie Hilfskräfte sind und kaum Deutsch sprechen.

Anke Gemmel arbeitet nicht fest in der Schlierseer Einrichtung. Sie hat sich über den Pflege-Pool Bayern freiwillig gemeldet, um ehrenamtlich in Seniorenheimen zu helfen, in denen die Lage seit der Corona-Krise besonders angespannt ist. Schliersee ist eine dieser Einrichtungen. Dort sinddrei Bewohner und eine Mitarbeiterin in Zusammenhang mit Corona gestorben, 15 weitere Bewohner und sieben Mitarbeiter sind positiv getestet, zehn davon werden aktuell im Krankenhaus versorgt.
Als Gemmels Einsatz in Schliersee vor zweieinhalb Wochen begann, kamen zeitgleich rund 30 Bundeswehrsoldaten ins Heim, die das Landratsamt um Unterstützung gebeten hatte. Von den ursprünglichen Pflegekräften war kaum noch jemand da, berichtet sie. Auch die Heimleitung nicht mehr. Eine andere Leitung aus einem Augsburger Seniorenheim, das ebenfalls von dem italienischen Betreiber Sereni Orizzonti geführt wird, wurde eingesetzt. „Ansprechpartner gab es nicht.“ Auf ihrer Station arbeitete eine Fachkraft, sonst nur Hilfskräfte.
Die Übergabe sei spärlich gewesen. Die Ausrüstung sehr alt, teilweise verdreckt, in den Desinfektionsmittelbehältern habe sich nicht immer das befunden, was auf dem Etikett stand – oder das Verfallsdatum sei abgelaufen gewesen. Das erschreckendste war aber der Zustand der Bewohner, schildert Gemmel.„Sie sind seit langer Zeit nicht richtig gepflegt worden.“ Für die Essens- und Flüssigkeitseingabe gab es keine Protokolle. „Einigen Senioren wurde das Essen einfach ins Zimmer gestellt, wenn sie selbst nicht in der Lage waren zu essen, wurde das volle Tablett wieder abgeräumt.“ Was sie zwei Wochen lang in dem Heim gesehen und erlebt hat, sei kaum zu ertragen gewesen.
Carsten Herrmann schildert das ähnlich. Auch er ist über den Pflege-Pool zwei Wochen in dem Heim eingesetzt gewesen. Auch er hat Bewohner gesehen, die seit Tagen nicht mehr gewaschen wurden und in mit Stuhlgang verunreinigten Betten lagen. „Eine Bewohnerin ist sogar nachts in ihrem Zimmer eingesperrt worden“, erzählt er.
Herrmann bestätigt auch, dass abgelaufene Desinfektionsmittel einfach neu etikettiert wurden und die Hilfskräfte mit der Pflege überfordert gewesen seien. „Die Hälfte der Küchenvorräte waren abgelaufen oder verdorben.“
Auch den mehrfachen Einsatz nicht desinfizierter Fieberthermometer kann er bestätigen. „Es ist menschenunwürdig, was mit den Bewohnern in diesem Heim passiert“, sagt er. „Natürlich ist der Betreiber daran schuld – aber auch alle anderen. Alle haben weggeschaut: Pflegekräfte, Angehörige, Ärzte.“ Denn – auch da sind sich Gemmel und Herrmann einig – dieZustände in der Schlierseer Einrichtung sind nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie so schlimm. „Die Bundeswehr hat die Lage entschärft“, sagt Herrmann. Erst seit die Soldaten im Haus waren, wurden infizierte Bewohner auch wirklich isoliert, bestätigt Gemmel.
„Vorher waren sie teilweise noch in Doppelzimmern mit gesunden Bewohnern untergebracht.“
Den Medizinischen Dienst der Krankenkassen Bayern erreichen seit einigen Jahren Beschwerden über die Einrichtung. Sie würden vor allem die Fachkraftbesetzung, die pflegerische Versorgung, unzureichende Sprachkenntnisse des Personals und unzureichende Speisenversorgung der Bewohner sowie Hygienedefizite betreffen.
Auch Pflegeexperte Claus Fussek hört seit Jahren immer wieder grausame Schilderungen aus dem Schlierseer Pflegeheim. Auch er spricht von kollektivem Versagen. Landratsamt, Gemeinde und Ärzte hätten längst eingreifen müssen, betont er. „Nun ist es die Pflicht des Staates, für den Schutz der Bewohner zu sorgen.“ Laut Landratsamt werden die Soldaten das Heim am Sonntag verlassen. Wie es dann für die Bewohner weitergeht, ist offen.

https://www.merkur.de/lokales/region-miesbach/schliersee-ort29415/schliersee-pflegeheim-coronavirus-bayern-seniorenresidenz-13781049.html

Verfahren wegen „Aufzug-Gate“

Nach der Fahrt in einem voll besetzten Klinik-Aufzug mitten in der Corona-Pandemie hat der Kreis Gießen bislang gegen fünf Personen Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Dabei werde geprüft, ob und in welchem Umfang gegen die Verordnung zur Bekämpfung des Coronavirus verstoßen wurde, teilte ein Sprecher der Kreisbehörde am Donnerstag mit.
Zuvor hatte die „Welt“ berichtet, dass sich die Verfahren auch gegen Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und Sozialminister Kai Klose (Grüne) richten. Ein Sprecher der Hessischen Staatskanzlei bestätigte die Angaben. Er betonte, dass die Verfahren noch im Prüfungsstadium seien.
Ein Foto von der Aufzugfahrt hatte Mitte April für Wirbel gesorgt: Es zeigt, wie sich bei einem Besuchstermin im Gießener Uni-Klinikum die hessischen Minister sowie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) trotz der Corona-Abstandsregeln zusammen mit anderen Personen in dem Aufzug drängeln. Deswegen waren mehrere Anzeigen eingegangen.
Die Staatskanzlei hatte nach dem Vorfall auf Twitter eingeräumt: „Da muss man nicht groß drumherum reden: Das hätte nicht passieren dürfen. Auch wenn alle Mundschutz tragen… in diesem Aufzug stehen zu viele Menschen“.
Der Kreis Gießen machte mit Verweis auf das laufende Verfahren keine Angaben dazu, gegen wen sich die Ermittlungen konkret richten. Die Betroffenen sollen Gelegenheit zur Stellungnahme bekommen. Es sei noch offen, wann das Verfahren beendet und beispielsweise über die Verhängung von Bußgeldern entschieden sein wird.

https://www.rnd.de/politik/spahn-im-aufzug-ohne-mindestabstand-verfahren-wurde-jetzt-eingeleitet-DI4TYTMD6OWD3NMJWBNKX6AMRM.html

In Frankreich gehen die Pflegekräfte auf die Straße:

In Frankreich haben am 16.06.20 Ärzte und Pfleger Medienberichten zufolge in mehreren französischen Städten demonstriert. Die Menschen protestierten unter anderem in Montpellier, Metz und Marseille vor Kliniken gegen die angespannte Situation im Gesundheitssystem, berichtete die Nachrichtenplattform Franceinfo am Dienstag. Demnach waren landesweit mehr als 220 Versammlungen angekündigt. In der Hauptstadt Paris sollte ab Mittag ein großer Protest vor dem Gesundheitsministerium stattfinden. Gewerkschaften und Kollektive hatten zu dem nationalen Aktionstag aufgerufen.
Während der Corona-Pandemie geriet das französische Gesundheitssystem an seine Grenzen. Auch in den elsässischen Städten Straßburg, Colmar und Mülhausen ging das Pflegepersonal daher auf die Straßen, wie die Lokalzeitung „Dernières Nouvelles d’Alsace“ berichtete. Die Region Grand Est war von der Pandemie besonders schwer getroffen worden, das Gesundheitspersonal arbeitete wochenlang am Limit.
Die Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte fordern unter anderem eine bessere Bezahlung und eine weniger gewinnorientierte Ausrichtung der Krankenhäuser. Premier Édouard Philippe hatte dem Krankenhauspersonal bereits spürbare Gehaltserhöhungen versprochen. Die Mitte-Regierung läutete auch eine Reform des Gesundheitswesens ein.
Die Corona-Pandemie forderte in Frankreich bisher mehr als 29.000 Tote. Präsident Emmanuel Macron hatte am Sonntag weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen angekündigt und damit seinen Landsleuten eine baldige Rückkehr zu quasi normalen Lebensbedingungen in Aussicht gestellt.

https://www.handelsblatt.com/politik/international/gesundheitssystem-gesundheitspersonal-demonstriert-in-frankreich/25920744.html?ticket=ST-1461008-eT3KkvHBaNcvxg7Nbw2c-ap2

Der „Verein Sterbehilfe“ hat nach eigenen Angaben erstmals einem Senior in einem deutschen Altenheim zum Suizid verholfen.

So pflegebedürftiger Mann (83 Jahre alt) lebte schon seit längerem zusammen mit seiner Frau, in einem Altenheim in Norddeutschland. Er bat den „Verein Sterbehilfe“ um Suizidhilfe, nachdem ihm körperliche Beschwerden das Leben immer schwerer machten und auch noch seine Frau verstorben war. Er hatte die Zusage bekommen, diese konnte jedoch nicht eingelöst werden, weil die Suizidhilfe seit dem 10. Dezember 2015 durch 217 StGB in Deutschland verboten war.
Das Bundesverfassungsgericht hat 26. Februar 2020 den § 217 StGB verfassungswidrig und nichtig erklärt. Kurz danach hatte der Senior erneut um Suizidhilfe gebeten. Darauf hat sich „Verein Sterbehilfe“ mit der Heimleitung in Verbindung gesetzt und diese hat die Suizidhilfe geduldet. Der Verein teilte mit: „Vor wenigen Tagen haben wir den sehnlichsten Wunsch des Mannes erfüllt und ihn beim Suizid begleitet, in seinem Apartment, das seit vielen Jahren sein Zuhause war.“
Geschäftsführer Jakub Jaros forderte alle Alten- und Pflegeheime in Deutschland und de­ren Betriebsgesellschaften auf, ihre Hausordnungen so zu ergänzen, dass für Bewohner sowie für Suizidhelfende klar sei, dass „das Grundrecht auf Suizid und das Grundrecht auf Suizidhilfe gemäß dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Februar 2020 je­derzeit ausgeübt werden können“.
Der Bundestag wollte 2015 den Sterbehilfevereinen einen Riegel vorschieben und hatte deshalb die geschäftsmäßige Beihilfe zur Selbsttötung verboten. Vom Bundesverfassungsgericht wurde Ende Februar das Gesetz für nichtig erklärt.
Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle sagte in Karlsruhe: „Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst als Ausdruck persönlicher Autonomie ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen, hierfür bei Dritten Hilfe zu suchen und, soweit sie angeboten wird, in Anspruch zu nehmen.“
Der Präsident der Bundes­ärzte­kammer (BÄK), Klaus Reinhardt, wies schon nach dem Urteilsspruch darauf hin:
„Das Bundesverfassungsgericht hat dem Selbstbestimmungsrecht am Ende des Lebens weiten Raum zugesprochen. Gleichwohl sieht es aber auch die Notwendigkeit für eine gesetzgeberische Regulierung der Beihilfe zur Selbsttötung. So weist das Gericht darauf hin, dass von einem unregulierten Angebot geschäftsmäßiger Suizidhilfe Gefahren für die Selbstbestimmung ausgehen können.“

https://www.eu-schwerbehinderung.eu/index.php/themen/sm-rente/33-aktuelles/3463-sterbehilfeverein-erstmals-beihilfe-zum-suizid-im-altenheim

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